Outdoorpartner Berghausen
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Berghausen:

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"Berghausen" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Berghausen": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

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Gewässer Berghausen:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:
Wielitschbach
Ratscherbach
Ewitschbach

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Kleinarl Outdoorpartner
Rosenau am HengstpaĂź Outdoorpartner
Thomatal Outdoorpartner
Salzburg Altstadt Zentrum Outdoorpartner
PĂĽrgg-Trautenfels Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Berghausen:
Katastergemeinde (KG):
Wielitsch
Wielitsch
Katastralgemeindenummer 66190 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61003 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8461 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Katastergemeinde (KG):
Ewitsch
Ewitsch
Katastralgemeindenummer 66109 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 61003 (PG-Nr.)
Postleitzahl 8461 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Steiermark
Bezirksgericht Leibnitz
BG-Code 6101

Ortschaft:
Wielitsch Berghausen
Zieregg Berghausen
Ewitsch Berghausen



Siedlungen:
Moser,
Gollob,
Platschberghof,
Schober,


Berghausen (Steiermark).Geschichte.

Das Stift Admont war Eigentümer des Amtes Wielitsch. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die Gemeinde Zieregg entstand 1850. Ewitsch und Wielitsch wurden 1931 aus der Gemeinde Ehrenhausen herausgelöst und ab 1. Jänner 1932 mit Zieregg zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen, die den Namen Berghausen annahm. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der englischen Besatzungszone in Österreich.

Quellenangabe: Die Seite "Berghausen (Steiermark).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. März 2010 21:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:


Berghausen (Steiermark).Geschichte.

Das Stift Admont war Eigentümer des Amtes Wielitsch. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die Gemeinde Zieregg entstand 1850. Ewitsch und Wielitsch wurden 1931 aus der Gemeinde Ehrenhausen herausgelöst und ab 1. Jänner 1932 mit Zieregg zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen, die den Namen Berghausen annahm. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die Gemeinde zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der englischen Besatzungszone in Österreich.

Quellenangabe: Die Seite "Berghausen (Steiermark).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. März 2010 21:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Berghausen (Steiermark).Politik.

BĂĽrgermeister ist Gerhard Preglau (Ă–VP). Der Gemeinderat setzt sich nach den Wahlen von 2005 wie folgt zusammen: 6 Ă–VP, 3 SPĂ–, - FPĂ–

Quellenangabe: Die Seite "Berghausen (Steiermark).Politik." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. März 2010 21:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Berghausen (Steiermark).Geografie.

Berghausen liegt am Anfang der sĂĽdsteirischen Weinstrasse an der Grenze zu Slowenien.Katastralgemeinden sind Ewitsch und Wielitsch.

Quellenangabe: Die Seite "Berghausen (Steiermark).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. März 2010 21:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Zieregg,
Wielitsch,
Ewitsch,
Höfe:
Moserhof,
Schoberhof,
Platschberghofhof,
Gollobhof,

Siedlung:
Mosersiedlung,
Schobersiedlung,
Platschberghofsiedlung,
Gollobsiedlung,
GollobstraĂźe,
SchoberstraĂźe,
MoserstraĂźe,
PlatschberghofstraĂźe,

Wege:
Platschberghofweg,
Moserweg,
Schoberweg,
Gollobweg,